Jetzt pflanzen: Stauden, Sträucher & Kletterpflanzen für ein artenreiches und klimafittes Leipzig
Jetzt pflanzen: Stauden, Sträucher & Kletterpflanzen für ein artenreiches und klimafittes Leipzig
Die Pflanzsaison beginnt – und Leipzig braucht mehr Grün! Mit den richtigen Pflanzen verwandelst Du Balkon, Garten oder Hof in eine grüne Oase, verbesserst das Mikroklima und schaffst Tieren wertvolle Rückzugsorte. Hier zeigen wir Dir, welche Stauden, Kletterpflanzen und Sträucher besonders lohnenswert sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Warum jetzt pflanzen? Ab April ist der Boden warm genug für aktives Wurzelwachstum und die Frostgefahr gering. Unter diesen Bedingungen können sich die Pflanzen gut etablieren.
- Warum ist das wichtig? Begrünte Flächen helfen, Hitze in der Stadt abzumildern, und bieten Tieren wertvolle Lebensräume und Nahrung – gerade in betonreichen Städten wie Leipzig ein enormer Gewinn.
- Was kannst Du tun? Bepflanze Balkon, Hof oder Garten. Setze dabei vermehrt auf heimische Pflanzen.
- Was bringt das? Deine grüne Oase ist nicht nur ein Hingucker für Dich und Deine Nachbarschaft: Jeder Quadratmeter verbessert das Mikroklima und sorgt für mehr Artenvielfalt und Lebensfreude.
Leipzig braucht mehr Grün – und Du bist Teil der Lösung
Leipzig wächst, und jede versiegelte Fläche wirkt sich direkt auf unsere Lebensqualität aus. Hitze steigt, Starkregen kann nicht versickern, und Insekten, Vögel und Kleintiere finden immer weniger Lebensräume und Nahrung.
Hier kommt Deine Chance: Jeder bepflanzte Balkon, Hinterhof oder Garten kann eine grüne Oase werden. Wenn viele Leipziger:innen mitmachen, verbessert sich das Mikroklima und neue Lebensräume entstehen – verteilt über die ganze Stadt.
Jetzt, im Frühjahr, ist die Vorfreude auf Grünes und Blühendes besonders groß und die Lust aufs Pflanzen zurück. Also nichts wie raus und ran an den Spaten: Ab April ist der Boden warm genug für kräftiges Wurzelwachstum und auch die Frostgefahr ist jetzt gering. Die Pflanzen haben die gesamte Vegetationsperiode vor sich, um sich optimal zu entwickeln.
Unsere Pflanztipps: Stauden, Kletterpflanzen & Sträucher
Damit Dein Engagement richtig Wirkung zeigt, haben wir Ökolöwen für Dich die passenden Pflanzen ausgewählt.
Fünf Stauden für insektenfreundliche Balkone und Beete
Aus unserem Projekt “Leipzig blüht auf” empfiehlt Projektleiterin Antje Osterland besonders robuste, heimische Stauden für Balkon, Fensterbrett und Beet. Diese Pflanzen bringen Farbe, bieten Nahrung für Insekten und verbessern das Mikroklima.
Standort & Boden: Die Wiesen-Witwenblume steht gern sonnig bis leicht halbschattig. Sie bevorzugt frische bis mäßig trockene, gut durchlässige, leicht lehmige Böden. Staunässe ist zu vermeiden.
Pflege & Gießen: Die Pflanze ist sehr pflegeleicht. Einmal etabliert, ist sie weitgehend trockenheitsresistent. Schnecken zeigen kein Interesse.
Wuchs: Die Staude wächst 30 bis 60 Zentimeter hoch.
Lebensdauer: Die Wiesen-Witwenblume ist mehrjährig.
Aussehen: Die Staude hat zierliche, schalenförmige Blütenkörbchen in lila-rosa. Die Blütezeit der Pflanze geht etwa von Mai bis August.
Mehrwert: Die Wiesen-Witwenblume ist in Mitteldeutschland heimisch und Nahrungsquelle für viele Wildbienenarten, Schwebfliegen, Käfer und bis zu 39 Schmetterlingsarten. Für sieben Schmetterlingsraupenarten ist sie Futterpflanze.
Standort & Boden: Der Wiesen-Salbei wächst bevorzugt sonnig bis leicht halbschattig. Er liebt trockene bis mäßig feuchte, gut durchlässige Böden.
Pflege & Gießen: Die Pflanze ist pflegeleicht und wegen ihrer bis zu einem Meter langen Wurzel seht trockenheitsverträglich.
Wuchs: Die Staude wächst 30 bis 60 Zentimeter hoch.
Lebensdauer: Der Wiesen-Salbei ist mehrjährig.
Aussehen: Von Juni bis August blüht der Lippenblütler in herrlichem Lila.
Mehrwert: Neben Schwebfliegen, Käfern, Schmetterlingen und ihren Raupen versorgt die Pflanze bis zu 48 Wildbienenarten mit Blütennahrung.
Standort & Boden: Der Rainfarn mag es sonnig bis halbschattig. Er wächst auf fast allen Böden.
Pflege & Gießen: Die imposante Pflanze ist robust und anspruchslos. Einmal angewachsen, muss der Rainfarn nur in lang andauernden Trockenzeiten gegossen werden.
Wuchs: Der Rainfarn wächst 60 bis 100 Zentimeter hoch.
Lebensdauer: Die Pflanze ist mehrjährig.
Aussehen: Mit seinen gefiederten Blättern und den leuchtend gelben Blütendolden ist der Rainfarn ein Hingucker im Naturgarten.
Mehrwert: Bis zu 25 Schwebfliegenarten leben am oder vom Rainfarn. Neben verschiedenen Käfer- und Schmetterlingsarten ernähren sich bis zu 81 Wildbienenarten von der Pflanze.
Standort & Boden: Das Gemeine Leimkraut bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Pflege & Gießen: Die Pflanze ist anspruchslos und einmal etabliert weitgehend trockenheitsresistent. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine zweite später im Jahr.
Wuchs: Die Staude wächst 30 bis 60 Zentimeter hoch.
Lebensdauer: Die Pflanze ist mehrjährig.
Aussehen: Das Leimkraut hat weiße bis hellrosa Blüten, die sich von Juni bis August öffnen.
Mehrwert: Die Staude ernährt viele Käfer-, Wildbienen-, Schmetterlings- und Schwebfliegenarten. Sie ist Raupenfutterpflanze für bis zu 27 Schmetterlingsarten.
Standort & Boden: Die Pflanze steht gern sonnig bis halbschattig in humosen Böden.
Pflege & Gießen: Die Rundblättrige Glockenblume ist pflegeleicht und trockenheitsresistent. Sie benötigt bei längerer Trockenheit aber gelegentlich Wasser und freut sich über eine Düngergabe im Frühjahr.
Wuchs: Die filigran wachsende Staude wird 40 bis 60 Zentimeter hoch.
Lebensdauer: Die Pflanze ist mehrjährig.
Aussehen: Die Staude entzückt mit blau-violetten Glockenblüten, die sich von Juni bis September öffnen.
Mehrwert: Bis zu 38 Wildbienenarten besuchen die Rundblättrige Glockenblume. Darüber hinaus ist sie Nahrungspflanze für verschiedene Schmetterlings-, Käfer- und Schwebfliegenarten.
Fünf Kletterpflanzen für grüne Wände, Mauern und Zäune
Hannah Pilar Zimmermann zeigt mit unserem Projekt “Kletterfix - Grüne Wände für Leipzig”, wie Du vertikale Flächen optimal nutzt. Kletterpflanzen begrünen kahle Wände, Mauern, Zäune und Pergolen, kühlen ihre Umgebung und bieten Tieren zusätzlichen Lebensraum sowie Nahrung.
Standort & Boden: Efeu wächst besonders gut im Schatten und Halbschatten und kommt mit den meisten Böden gut zurecht.
Klettertechnik: Als Selbstklimmer haftet der Efeu mit seinen Haftwurzeln an Wänden, Mauern und Zäunen.
Pflege & Gießen: Regelmäßige Pflegeschnitte sind wichtig, um sensible Bereiche wie Dachrinnen und Fallrohre freizuhalten. In der Anwachsphase sollte gegossen werden, später überstehen die Pflanzen auch längere Trockenphasen.
Wuchs: Efeu kann eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen.
Aussehen: Dunkelgrüne, gelappte Blätter, die dichte Matten bilden; ältere Pflanzen bilden gelblich-grüne Blüten und später dunkle Beeren. Er ist einer der wenigen immergrünen Kletterpflanzen.
Mehrwert: Efeu bietet vielen Insekten und Vögeln Schutz und ist als Spätblüher im Herbst eine wichtige Nahrungsquelle – allerdings meist erst nach etwa sieben Jahren.
Standort & Boden: Optimal ist ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort. Trockene und verdichtete Böden sollten vermieden werden, grundsätzlich ist die Pflanze jedoch anpassungsfähig.
Klettertechnik: Wilder Wein haftet mit Haftscheiben und begrünt selbstständig Fassaden, Zäune und Mauern.
Pflege & Gießen: Nach der Pflanzung sollte der Wein gut gewässert werden, später nur bei längerer Trockenheit gießen. Dachrinnen, Fallrohre und Fenster regelmäßig freischneiden.
Wuchs: Die Kletterpflanze kann bis zu 20 Meter hoch werden. Der Dreilappige Wilde Wein wächst flächig, der Fünffingrige Wilde Wein eher säulenartig.
Aussehen: Die Pflanze ist sommergrün und hat dreilappige, glänzende Blätter mit einer roten Herbstfärbung, grünliche Blüten und blaue Beeren.
Mehrwert: Der Dreilappige Wilde Wein bietet Nahrung und Schutz für Vögel, Insekten und andere Kleintiere, insbesondere durch seine Blüten, Früchte und dichte Blattstruktur.
Standort & Boden: Die Pflanze bevorzugt warme, vollsonnige, windgeschützte Lagen mit durchlässigem, eher nährstoffreichem Boden.
Klettertechnik: Die Weinrebe ist ein Sprossranker, welcher an Stäben, Gittern, Drähten oder Seilen entlang wächst.
Pflege & Gießen: Regelmäßige Pflegeschnitte im Februar/März steuern den Fruchtertrag. Vor Frost ist es ratsam, die Stammbasis anzuhäufeln. Jungpflanzen sollten in den ersten zwei bis drei Jahren regelmäßig gegossen werden. Später gern bei Trockenheit gießen.
Wuchs: Die Weinrebe kann bis zu zehn Meter hochwachsen.
Aussehen: Die sommergrüne Kletterpflanze hat große, gezackte Blätter und bildet im Sommer Trauben mit leckeren Früchten.
Mehrwert: Die Blüten bieten Insekten Nahrung, die Trauben dienen vielen Vogelarten und Kleinsäugern als Futter.
Standort & Boden: Kletterrosen bevorzugen sonnige Standorte mit tiefgründigem, sandig-lehmigem Boden. Es sollte auf einen Wandabstand von ca. 9–12 cm geachtet werden.
Klettertechnik: Die meisten Kletterrosen besitzen Dornen, mit denen sie sich am Rankgerüst festhalten. Zur zusätzlichen Sicherung sollten die Triebe angebunden werden.
Pflege & Gießen: Kletterrosen werden je nach Sorte zweimal jährlich gedüngt. Regelmäßige Schnitte fördern neue Blüten. Die Pflanzen am besten im Fachhandel kaufen - Baumarktware ist weniger empfehlenswert. In den ersten zwei Jahren sollten die Pflanzen regelmäßig gegossen werden, später noch bei Trockenheit.
Wuchs: Kletterrosen wachsen je nach Sorte etwa zwei bis vier Meter, manche sogar bis zu 15 Meter hoch.
Aussehen: Kletterrosen tragen von Mai bis Oktober Laub und blühende Büschel in weiß, rosa, rot oder seltener gelb/apricot.
Mehrwert: Ungefüllte oder halbgefüllte Blüten bieten Insekten Pollen und Nektar, daher ist es wichtig, keine Sorten mit gefüllten Blüten zu kaufen. Die Hagebutten dienen Vögeln in der kalten Jahreszeit als Nahrung.
Standort & Boden: Die Alpenwaldrebe wächst am besten an (halb-)schattigen, windgeschützten Standorten mit beschatteten unteren 10 bis 15 Zentimetern und gut drainiertem Boden.
Klettertechnik: Die Clematis ist ein Blattstielranker, der sich an dünnen Drähten oder Stäben festhält.
Pflege & Gießen: Die Alpenwaldrebe ist pflegeleicht und winterhart. In der Anwachszeit sollte sie regelmäßig gegossen werden, danach noch bei Trockenphasen.
Wuchs: Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhen von bis zu drei Metern.
Aussehen: Die Alpenwaldrebe (Clematis alpina) zeigt charakteristische blauviolette Blüten mit auffälligen weißen Kelchblättern. Sie ist sommergrün.
Mehrwert: Die Blüten der Alpenwaldrebe sind eine reichhaltige Nektarquelle für Wildbienen, Schmetterlinge und Wespen. Sie gilt daher als wertvolle Insektenweide.
Blühinseln für Leipzig, überall!
Fünf Sträucher für einen klimafitten Hof und Garten
Im Stadtgarten Connewitz, dem Mit- und Nachmachengarten des Ökolöwe e.V., hat Antje Osterland Sträucher ausgewählt, die besonders wertvoll für Klima und Tierwelt sind. Sie liefern Nahrung, Schutz und machen jede Fläche zu einem grünen Rückzugsort.
Standort & Boden: Der Faulbaum mag es sonnig bis licht schattig. Er bevorzugt frische bis feuchte, gut durchlässige Böden, verträgt aber auch trockenere Standorte.
Pflege & Gießen: Nach der Pflanzung und bei anhaltender Trockenheit muss der Faulbaum gegossen werden. Ein jährlicher Rückschnitt ist keine Pflicht, fördert aber einen dichten Wuchs.
Wuchs: Der Strauch ist sommergrün und wird zwei bis fünf Meter hoch.
Aussehen: Im Frühsommer blüht der Faulbaum weiß-gelblich. Im Herbst bildet der Strauch Beeren, die von rot nach schwarz abfärben.
Mehrwert: Die Beeren führen beim Verzehr durch Menschen zu starken Magen-Darm-Beschwerden. Für Vögel ist das Gehölz umso wertvoller: 36 Vogelarten finden am Faulbaum Nahrung. Zudem dient er bis zu 30 Schmetterlingsarten als Raupenfutterpflanze.
Standort & Boden: Die Zimtrose wächst an sonnigen bis halbschattigen Standorten in fast jedem Untergrund, so lange dieser nicht zu verdichtet ist. Die Pflanze ist frostverträglich.
Pflege & Gießen: Nach dem Pflanzen und in langen Trockenzeiten muss die Zimtrose gegossen werden. Ein Rückschnitt und eine Kompostgabe im Frühjahr fördern ein buschiges Wachsen und viele Blüten.
Wuchs: Die Zimtrose ist ein Kleinstrauch, der nicht höher als 1,5 Meter wächst.
Aussehen: Von Mai bis Juni öffnet die Zimtrose ihre ungefüllten zartrosa Blüten. Im Herbst leuchten die Hagebutten in knalligem Rot.
Mehrwert: Der kleine Strauch hat einen enormen Mehrwert für die Tierwelt. Bis zu 40 Wildbienenarten und 45 Schmetterlingsraupenarten finden an ihm Nahrung und Lebensraum. Er bewirtet darüber hinaus knapp 30 Vogelarten, die sich besonders über die Hagebutten in der kalten Jahreszeit freuen.
Standort & Boden: An sonnigen bis halbschattigen Orten fühlt sich die Gewöhnliche Felsenbirne wohl. Was die Bodenansprüche betrifft, ist sie flexibel. Lediglich Staunässe ist unbedingt zu vermeiden.
Pflege & Gießen: Die Felsenbirne hat von Natur aus einen malerischen Wuchs. Schnittarbeiten sind nicht nötig. Nach der Pflanzung und in Extremtrockenzeiten muss der Strauch gegossen werden. Ansonsten versorgt sich die robuste Pflanze selbst.
Wuchs: Die Gemeine Felsenbirne wächst zwei bis vier Meter hoch und ist damit auch gut für kleinere Gärten oder Höfe und sogar große Balkone geeignet.
Aussehen: Die Gemeine Felsenbirne bietet rund ums Jahr Schönes: Im Frühjahr blüht sie in zartem Weiß. Im Frühsommer locken dann die blauen wohlschmeckenden Beeren. Im Herbst färbt sich das Laub in herrlichen Orange- und Rottönen.
Mehrwert: Für bis zu 38 Wildbienenarten bietet die Gemeine Felsenbirne Nahrung. Sie ist ein Vogelnährgehölz für knapp 30 Vogelarten. Auch als Nistplatz wird der Strauch gern genutzt.
Standort & Boden: Die trockenheitsverträgliche Kornelkirsche bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und wächst in jedem Boden, solange keine Staunässe vorliegt.
Pflege & Gießen: Nach der Pflanzung und in trockenen Phasen sollte der Strauch gegossen werden. Ein sanfter Rückschnitt aller zwei bis drei Jahre fördert Austrieb und Blüte.
Wuchs: Der Strauch wird vier bis sechs Meter hoch.
Aussehen: Im zeitigen Frühjahr öffnet die Kornelkirsche ihre zahlreichen gelben Blüten. Im Spätsommer trägt sie leuchtend rote “Kirschen”.
Mehrwert: Im Gegensatz zur sterilen und damit für Insekten wertlosen Forsythia ist die Kornelkirsche ein wichtiger Frühblüher, der verschiedenen Wildbienen-, Schwebfliegen- und Käferarten Nahrung bietet. Bis zu 15 Vogelarten fressen die Früchte der Kornelkirsche. Die “Kirschen” sind auch für uns Menschen sehr gesund, da sie viel Vitamin C enthalten.
Standort & Boden: Die Himbeere wächst in der Sonne oder im Halbschatten besonders gut. Sie braucht einen feuchten - nicht nassen - Fuß.
Pflege & Gießen: Das regelmäßige Gießen der Pflanze, vor allem in der Zeit der Fruchtbildung und –reife, ist wichtig. Im Frühjahr ist eine Düngung der Himbeere empfehlenswert. Abgetragene, zweijährige Triebe werden nach der Ernte bodennah zurückgeschnitten.
Wuchs: Himbeeren werden ein bis zwei Meter hoch und können gut in Gruppen gepflanzt werden.
Aussehen: Himbeeren haben weiß-rosa Blüten und tragen je nach Sorte im Sommer oder Herbst ihre schmackhaften Früchte.
Mehrwert: Himbeeren sind nicht nur für uns Menschen von großem Mehrwert. Bis zu 48 Wildbienenarten, 39 Schwebfliegenarten, 83 Raupenarten und 39 Vogelarten nutzen sie als Nahrungspflanze.
Leg los und mach Leipzig zukunftsfit
Der Start in die Pflanzsaison ist Deine Chance, aktiv zu werden. Jede Pflanze zählt, jeder Balkon, Hof oder Garten kann Leipzig grüner, kühler und lebenswerter machen. Gemeinsam schaffen wir zahlreiche kleine Oasen – für Mensch, Tier und Klima.
Herzlichen Dank für Dein Engagement! 💚
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Leipzigs Straßen sind grau! Vereinzelte Rasenflächen an Mittelstreifen oder auf Verkehrsinseln reichen Insekten zum Überleben nicht aus. Wir fordern den Leipziger Stadtrat und die Stadtverwaltung auf, lebendiges Straßengrün und Blühstreifen zum Standard für Leipzig zu machen. Hilf uns dabei und unterschreibe jetzt den Appell Mehr Grün für Leipzig!
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Quelle: Natura DB
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