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Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.
12.01.2017 (aktualisiert am 17.01.2017)

Füttern verboten

Füttern verboten

Wildtiere brauchen keine Essensreste!


Enten füttern im Park und Nutrias streicheln an Leipzigs Flüssen? Den Wildtieren tut man damit leider keinen Gefallen. Nutrias, Eichhörnchen und Co. sind keine Haustiere, sie suchen sich ihr Futter selbst. Fakt ist: Das permanente Überangebot an Essensresten verunreinigt unsere Parks und Stadtgewässer und sorgt für viel zu große Tieransammlungen.

Dieser kann die Stadt kaum Herr werden und sieht sich auch nicht in der Verantwortung, "herrenlose Wildtiere" zu bejagen. In Leipzig kann man derzeit tatsächlich wachsende Waschbärgemeinschaften beobachten. Auch Marder und Wiesel fühlen sich im städtischen Überfluss offen stehender Mülltonnen und herumliegender Essensreste sehr wohl. Nachts finden sie in noch warmen Auto-Motorräumen einen willkommenen Unterschlupf. Zernagte Bremskabel und qualvoll verendete Tiere sind weitere betrübliche Folgen dieser Entwicklung.

Unpassenderweise hat der Mensch die putzig anzusehenden Wildtiere in der Stadt handzahm gemacht: Wer Wildtiere füttert, macht sich leider nicht klar, dass er die Tiere an ungeeignetes Futter gewöhnt und einen nicht zu kontrollierenden Überfluss schafft. Ein weiterer kaum bedachter Effekt: Überall herumliegendes und schwimmendes Brot zieht zugleich scharenweise Ratten und Mäuse an.
 
Die LeipzigerInnen sollten also selbst mithelfen und aufhören, Altbrot und andere Essensreste zu verfüttern. Diese gehören entsorgt, z. B. in die Biotonne. In der Stadt Leipzig ist das Füttern wildlebender Wasservögel übrigens bereits seit Jahren per offizieller Allgemeinverfügung verboten. 


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