Ökolöwe schlägt Anschaffung mobiler Radabstellanlagen vor

Ökolöwe schlägt der Stadt die Anschaffung mobiler Radabstellanlagen vor

In Leipzig wächst der Bedarf an Radabstellplätzen. Im Rahmen des Leipziger Bürgerwettbewerbes "Ideen für den Stadtverkehr" schlägt der Ökolöwe die Anschaffung mobiler Fahrradständer vor.

Fahrradbügel in der Leipziger Innenstadt

Radfahrer und Radfahrerinnen möchten ihr Fahrrad zielnah parken und sind nicht selten, ganz besonders aber bei Großveranstaltungen in Leipzig gezwungen, Abstellmöglichkeiten zu improvisieren: Hauswände oder Verkehrsschilder, Bäume oder Zäune sind oft die einzige Möglichkeit, das Fahrrad abzustellen. Das erhöht die Diebstahlgefahr für den Drahtesel und schränkt zudem die Fußgänger und Fußgängerinnen ein.

"Das Tausendbügelprogramm"

Damit Großveranstaltungen in Leipzig entspannt mit dem Fahrrad besucht werden können, braucht es mobile Fahrradabstellanlagen, die nach Bedarf aufgestellt werden. Z.B. für das Stadtfest, Wasserfest, die Ökofete etc. sollten diese bei der Stadt Leipzig ausgeliehen werden können. Die Anschaffung der mobilen Radabstellanlagen kann die Stadt Leipzig über die Stellplatzablöse finanzieren. Das Tausendbügelprogramm würde sicher schnell Nachahmer in anderen Städten finden.

Durch das platzsparende und umweltfreundliche System ist geordnetes Radparken möglich und andere Verkehrsteilnehmer werden nicht eingeengt oder behindert. Der Vorteil liegt außerdem darin, dass bei entsprechender Bewerbung mehr Menschen bei Großveranstaltungen das Fahrrad wählen.

Die Idee der mobilen Fahrradabstellanlagen zum Nachlesen:

Mobile Fahrradbügel.pdf (493,5 KiB)

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