Diskussion: Arbeit – Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise

Die Umweltbibliothek Leipzig lädt zum Impulsvortrag 'Arbeit – Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise' mit anschließender Diskussion ein:

Andrea Vetter vom Konzeptwerk Neue Ökonomie und Tobi Rosswog von der I.L.A.-Schreibwerkstatt werfen die Fragen auf „Was gilt eigentlich als ‚Arbeit‘? Warum ist das so? Wie bestimmt diese ‚Arbeit‘ unseren Alltag? Was würde passieren, wenn wir einfach aufhören würden zu arbeiten? So wie Wirtschaft und Gesellschaft jetzt gestaltet sind, tragen wir mit unserer Arbeit oft ohne es zu wollen zur Ausbeutung von Menschen und anderen Lebewesen bei - jetzigen und zukünftigen, hier und anderswo. Das meint der Begriff ‚imperiale Lebensweise‘. Dem gegenüber gilt es eine ‚solidarische Lebensweise‘ zu entwickeln, die ein gutes Leben für alle ermöglicht. Arbeit ist ein Schlüssel dazu.“

Die ReferentInnen möchten „grundlegend die Frage nach einem anderen Miteinander und damit verbundenen Wirtschaften stellen - persönlich und politisch. Nach einer kurzen Analyse der bestehenden Verhältnisse rund um Arbeit geht es darum, konkretere Pfade und Projekte zu skizzieren, die jenseits des klassischen Verständnisses von Arbeit, Eigentum sowie Geld und Tausch gestaltet sind. Anschließend wird es viel Zeit für einen regen Austausch geben.“ (Textquelle: Konzeptwerk Neue Ökonomie)

Ort: Umweltbibliothek Leipzig im Haus der Demokratie Leipzig, Bernhard-Göring-Straße 152 im ersten Obergeschoss links.

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Die Umweltbibliothek Leipzig ist eine öffentliche Einrichtung des Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. und wird gefördert von der Stadt Leipzig, Amt für Umweltschutz.

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