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Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.
01.12.2009 (aktualisiert am 09.12.2009)

Kulkwitzer See muss naturnahes Naherholungsgebiet bleiben

Kulkwitzer See muss naturnahes Naherholungsgebiet bleiben

Derzeit erhitzt die öffentliche Auslage des B-Plans Nr. 232 die Gemüter um den "Kulki". Seitens der Stadt Leipzig wurde der Plan mit einigen Änderungen und Nachbesserungen ausgestattet. Bei der “Neufassung“ des B-Planes handelt es sich aber im Großen und Ganzen um den alten Plan mit nur wenigen Ergänzungen unterschiedlicher Güte.

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09.03.2009 (aktualisiert am 29.10.2009)

Dementi der Unister GmbH verstärkt Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit (4. März 2009)

 Am 28.2.2009 publizierte die Unister GmbH auf ihrer Homepage eine Pressemitteilung, mit der sie auf die Vorwürfe von NABU-Regionalverband Leipzig e.V. und Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. der Täuschung der Öffentlichkeit reagiert. Bereits vorher wurden diesbezüglich gegenüber verschiedenen Medien Aussagen durch die Unister GmbH gemacht.
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09.03.2009 (aktualisiert am 00.00.0000)

Neu gegründete Bürgerinitiative "Stopp Privatisierung am Cospudener See" sammelt Unterschriften (Februar 2009)

Auf Grund der in der letzten Zeit bekannt gewordenen Pläne zum Bau eines Luxushotels, von Golfvillen und eines Golfplatzes in wertvollste Naturbereiche der Neuen Harth formiert sich in Markkleeberg die Bürgerinitiative "Stopp Privatisierung am Cospudener See", die mit Unterschriftensammlungen, Plakat- und Protestaktionen auf die Gefährdung für Natur und Naherholung aufmerksam machen und die Markkleeberger Politiker an ihre früheren Versprechen erinnern will.
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09.03.2009 (aktualisiert am 00.00.0000)

Kein 2. Golfplatz am Cossi! Keine weitere Privatisierung der Erholungsflächen! (Januar 2009)

Nachdem bereits in den letzten Jahren am Cospudener See die Flächen für die Natur immer weiter beschnitten wurden, sollen nun weitere Flächen umgewidmet und intensiv genutzt werden. Diese fortgeführte Salamitaktik der immer weitergehenden Aushöhlung der Festlegungen der Braunkohleplanung und der fortschreitenden Übernutzung können und werden die Umweltverbände nicht hinnehmen!
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Enrico Vlach

 

Umweltpolitischer Sprecher

Tel. 0341-3065-370