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Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.
03.09.2010

Bäume und Hecken fällen: weiterhin NUR mit behördlicher Genehmigung

Bäume und Hecken fällen: weiterhin NUR mit behördlicher Genehmigung Achtung! Mit Beschluss des Landtages vom 1. September sind Obstbäume, Nadelgehölze, Pappeln, Birken und Baumweiden ab sofort von den kommunalen Baumschutzsatzungen ausgenommen.

D.h. sie dürfen nun ohne Genehmigung gefällt werden, vorausgesetzt ihr Stammumfang übersteigt einen Meter nicht (gemessen in der Höhe von einem Meter). Trotzdem darf nun nicht drauflos geholzt werden, weil die Bäume in der Vegetationsperiode zwischen April und Oktober weiterhin geschützt sind!

Wer sich aktuell über Vorbereitungen oder Fällungen wundert, kann sich mit Fragen und Hinweisen an unsere Naturschützer wenden: 0341-3065-171.

Für Kleingärtner in Leipzig ändert sich übrigens mit dem neuen Gesetz beim Baumschutz nichts! Kleingärten waren auch bisher von der Leipziger Baumschutzsatzung ausgenommen.

Als Ökolöwen mahnen wir zur Vorsicht: Wer seinen Baum ungeprüft beseitigt, läuft Gefahr gegen Natur- und Artenschutzparagraphen zu verstoßen und sich empfindliche Geldbußen einzuhandeln. Wer seinen Baum erhält, leistet hingegen einen positiven Beitrag zum Klima und zur Biodiversität.    


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30.08.2010

Keine Motorboote auf dem Floßgraben! Keine schleichende Zerstörung des Auwalds!

Keine Motorboote auf dem Floßgraben! Keine schleichende Zerstörung des Auwalds! Zur Übergabe der Außenmole des künftigen Leipziger Stadthafens am morgigen Dienstag richtet der Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. erneut warnende Worte an die Vertreter von Stadtverwaltung und Landesdirektion Leipzig. Diese "Ersatzveranstaltung" zur eigentlich geplanten Komplettfreigabe des Kurses 1 vom Leipziger Gewässerverbund zwischen Stadthafen und Cospudener See bietet dem Umweltverein die Möglichkeit, erneut auf die Gefährdung des sensiblen Batschke-Floßgrabens hinzuweisen.

Dieser Abschnitt des Gewässerverbunds muß auch weiterhin nur mit muskelbetriebenen Fahrzeugen befahrbar bleiben, um die einzigartige Natur unverlärmt und unverschmutzt in diesem Bereich des Auwalds zu erhalten. Der Floßgraben ist viel zu schmal, um ohne weiteren Ausbau ausreichend Platz für einander überholende Motorboote zu gewähren. Und dieser Ausbau kann keinesfalls hingenommen werden ...

Die komplette Pressemitteilung und weitere Informationen gibt es auf unserer Floßgraben-Seite oder direkt bei den Pressemitteilungen.

Wie wir gehört haben, werden sich am kommenden Dienstag zur Eröffnung des Leipziger Stadthafens spontan ganz ganz viele Leute zusammenfinden, um gegen die Zerstörung von Natur wie dem Floßgraben sowie überhaupt Motorboote im Leipziger Neuseenland zu protestieren. Es wäre schön, wenn auch du dabei wärest! Sage zwei deiner besten Freunde Bescheid und komm vorbei! Bring selbstgemalte Transparente und Trillerpfeiffen mit!

Wo: Leipziger Stadthafen (siehe Anhang)
Wann: Dienstag, spätestens 14 Uhr



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30.08.2010 (aktualisiert am 02.09.2010)

Jetzt Mitglied werden und kreuzer lesen!

Jetzt Mitglied werden und kreuzer lesen! Wer momentan zum Ökolöwen wird, kann sich über eine besondere Prämie freuen, die man sich obendrein noch aussuchen kann: Entweder 12 Monate das Leipziger Stadtmagazin kreuzer lesen oder eine leckere Kiste unseres garantiert biologischen Streuobstwiesen-Apfelsaftes, der nach der neuen Ernte bereitstehen wird. In diesem Sinne: Kommt ins Boot ...
25.08.2010 (aktualisiert am 26.08.2010)

Das neue Löwenmaul ist da

Das neue Löwenmaul ist da Das Löwenmaul für August und September ist erschienen. Darin gibt es Wissenswertes zu radioaktiven Abfällen in Cröbern, zu Motorbooten auf Leipziger Gewässern oder dem Klimawandel in Sachsen. Als Service halten wir einen Gartentipp zur Tomate bereit und stellen neueste Medien aus der Umweltbibliothek vor. Darüber hinaus gibt es Rückblicke auf die Umwelttage und die Ökofete 2010 sowie Ausblicke auf Workshops für Kinder und Jugendliche im Stadtgarten und bei den kunZstoffen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen! 
18.08.2010

VISIONALE LEIPZIG

VISIONALE LEIPZIG

Kinder- und Jugend-Medienwettbewerb sucht Visionäre


Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre aufgepasst: bis 30. September könnt ihr Beiträge für den Medienwettbewerb „Visionale Leipzig 2010“ einreichen. Dabei ist es völlig egal, ob ihr ein Video dreht, einen Radiobeitrag produziert, Fotos macht oder etwas für die Kategorie Multimedia-Interaktiv einreicht. Für den allgemeinen Wettbewerb sind euch auch thematisch keine Grenzen gesetzt. Vielmehr interessiert, was euch bewegt.

Was den Ökolöwen besonders freut: Das diesjährige Sonderthema heißt „Abenteuer Natur“. Was macht eurer Meinung nach die Natur zum Erlebnis, zu einem Abenteuer? Und wie bringt ihr sie mit Leipzig in Verbindung? Zeigt einfach, was euch wichtig ist.

Was ihr unbedingt wissen müsst: Jeder darf nur zwei Beiträge einreichen. Sie müssen in diesem oder im letzten Jahr entstanden sein.

Wer gewonnen hat, wird auf der Preisverleihung am 21. November im Werk II verkündet. Dabei werden die besten Beiträge in den Kategorien Video, Multimedia-Interaktiv, Fotografie und Radio in den Altersstufen 0 bis 16 und 17 bis 26 Jahre ausgezeichnet. Außerdem können auch ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen ihre Werke einreichen. Diese nehmen dann am Schulwettbewerb teil.

Übrigens: Mehr Informationen, wo ihr Hilfe in Sachen Technik bekommt und wie ihr euch bewerbt, findet ihr im Internet unter www.visionale-leipzig.de

Noch nicht angefangen? Dann wird’s Zeit! Einsendeschluss ist der 30. September (Es gilt das Datum des Poststempels)! Viel Spaß und viel Erfolg!


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12.08.2010

Zoo-Kombiticket jetzt!

Zoo-Kombiticket jetzt!

Weiteres Parkhaus nur Abschwächung der Symptome


PRESSEMITTEILUNG DER KLIMA-ALLIANZ LEIPZIG, 12. August 2010

Der Beschluss des Verkehrskonzepts für das Zentrum Nord im Bereich des Zoos sieht neben zwei attraktiven Fußwegeverbindungen und dem Bau eines neuen Parkhauses auch die Prüfung eines Zoo-Kombitickets vor.

„Ungefähr ein Euro soll das Zoo-Kombiticket für den gesamten MDV kosten und dennoch weigert sich der Zoo dieses Ticket einzuführen und die Kosten auf den Eintrittspreis solidarisch umzulegen“, so Alexander John, Sprecher der Klima-Allianz Leipzig.

Das Zoo-Kombiticket sollte im Internet oder an MDV-Automaten erwerbbar sein. So kann für die BesucherInnen auch die Anreise mit dem ÖPNV sehr kostengünstig erfolgen. Zum Vergleich: Allein das Parken im Parkhaus am Zoo kostet 4,50 Euro pro Tag, Benzinkosten etc. müssten bei der Anreise mit dem PKW noch dazu gerechnet werden.

Der Kompromiss der Stadt Leipzig, des Zoos und der LVB sieht momentan ein ermäßigtes Einzelticket vor, welches durch die Stadt Leipzig, den Zoo und die LVB subventioniert werden soll.
„Der gegenwärtige Kompromiss wird bei den BesucherInnen sicherlich nicht den gewünschten Zuspruch bekommen“, so Alexander John und weiter: „Die Auswirkungen dieses Kompromisses werden dann nicht nur die BewohnerInnen im direkten Zooumfeld zu spüren bekommen, wenn alles verlärmt wird, sondern alle LeipzigerInnen, wenn die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid an Spitzentagen überschritten werden.“

Die Anreise zum Zoo erfolgt zu rund 60 % mit dem PKW. Studien zum kostenlosen ÖPNV belegen Veränderungen zu Gunsten des ÖPNV von über 30 %. „Das Zoo-Kombiticket ist quasi kostenloser ÖPNV, weshalb die Verkehrsmittelwahl sich um mindestens 10% vom PKW zu Gunsten des ÖPNV verändern wird“, so Alexander John, „dadurch könnten ca. 50.000 PKW im Jahr weniger zum Zoo rollen.“

Alexander John,

Sprecher Klima-Allianz Leipzig

Klima-Allianz Leipzig
c/o Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.
Bernhard-Göring-Str. 152
D-04277 Leipzig
Tel. +49 341 3065-370
Fax  +49 341 3065-179
www.klima-allianz-leipzig.de

Die Klima-Allianz Leipzig ist ein Zusammenschluss aus fast 30 Vereinen, Verbänden, Initiativen, Kirchen und Parteien, die sich für mehr Klimaschutz in Leipzig einsetzen. Der Ökolöwe ist Teil der Allianz und hat ihre Gründung mitinitiiert.

 



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09.08.2010 (aktualisiert am 12.08.2010)

Workshopwochen im Leipziger Westen

Workshopwochen im Leipziger Westen Hämmern, Schneidern, Meißeln, Polstern und Backen: Ganze drei Wochen lang stehen der kunZstoffe - urbane Ideenwerkstatt e.V. und der Casablanca e.V. im Zeichen des Handwerks. Ab dem 30. August sind hier Fachmänner und -frauen auf der Walz zu Gast, um Dir in verschiedenen Workshops das Handwerk näher zu bringen. Das Beste ist: du kannst dabei sein! Es werden nämlich noch TeilnehmerInnen gesucht. Wichtig dabei: du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt, hast derzeit keinen Job bzw. keinen Ausbildungsplatz und  bist im Leipziger Westen zu Hause.

Die Zahl der TeilnehmerInnen ist natürlich begrenzt. Daher ist eine Anmeldung nötig. Anmeldeschluss ist der 15. August 2010. Gib dabei bitte an, bei welchem Workshop du dabei sein möchtest: Polstern, Schneidern, Steinmetz oder Holzbildhauerei (30.08. bis 11.09.) oder Biobäckerei am Lehmbackofen (06.09. bis 18.09.).
Das Ganze ist für dich kostenfrei.

Zur Anmeldung und für weitere Informationen wendet euch bitte an:

kunZstoffe - urbane Ideenwerkstatt e.V.
Ansprechpartner: Monika Eppelt/ Daniela Nuß
E-Mail: kunzstoffe (at) yahoo.de
Telefon: 0163-48 46 916

kunZstoffe ist ein Projektpartner des Ökolöwen. Gemeinsam betreiben wir die kunZstoffe-Materialsammlung, bestehend aus Rest-, Ausschuss- und Abfallprodukten, die zur Wiederverwertung - ganz besonders für künstlerische Arbeiten - bereit steht.



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23.07.2010 (aktualisiert am 26.07.2010)

Achtung Wespe!

Achtung Wespe! Gerade hat man sich hingesetzt, mit Kaffee und Kuchen, um sich in aller Ruhe ein wenig zu entspannen und schon geht es los: … da eine Wespe, nein zwei und da noch eine …
Schon wird gepustet und wild herumgefuchtelt und der Kampf ums Essen ist in vollem Gange. Genau das sollte man aber nicht tun, wenn einem Wespen, Hornissen, Hummeln oder Bienen begegnen! Dadurch werden die Insekten erst recht aggressiv und wehren sich auf altbekannte Weise.

Wenn Sie in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld ein Wespennest entdeckt haben, dann gibt es verschiedene Handlungsmöglichkeiten, denn Wespe ist nicht gleich Wespe. Nur zwei von insgesamt acht verschiedenen Wespenarten sind an Kuchen, Fleisch und süßen Getränken interessiert. Gleich zum Präventivschlag auszuholen und das Nest auszuräuchern, ist also der falsche Weg. Mit einfachen Mitteln kann man leicht Abhilfe schaffen und sich über den Nutzen der Hautflügler Gedanken machen – ein Wespenstaat vertilgt pro Tag immerhin ein halbes Kilo Fliegen, Mücken, Raupen, Motten und Spinnen.

Die beste Lösung ist, etwas abseits eine Futterstelle einzurichten, um die Wespen damit abzulenken. Dafür eigen sich besonders Fruchtsäfte und überreife Weintrauben. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass der eigene Essplatz immer abgeräumt wird und keine Lebensmittel offen dastehen. Hat sich die eine oder andere Wespe dann doch verirrt, sind halbierte, mit Nelken gespickte Zitronen hilfreich. Dieser Duft, ebenso wie der von frischem Basilikum, hält die Wespen auf Distanz.

Befindet sich das Wespennest direkt am Haus oder in den Fensterrollläden hilft nur eines: Kontaktieren sie die örtliche Feuerwehr, einen Imker oder die Untere Naturschutzbehörde. Die Fachleute wissen was zu tun ist und können das Nest im Notfall entfernen. Ohne Schutzkleidung sollten Sie es vermeiden, selbst Hand anzulegen, denn mit einem angriffslustigen Wespenstaat ist nicht zu spaßen. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass Hornissen, sowie alle einheimischen Bienen- und Hummeln, Kreiselwespen und Knopfhornwespen besonders geschützte Arten sind (Bundesnaturschutzgesetz, Erläuterung zur Anlage 1 zu §1). Das Zerstören eines Nestes ist verboten und wird mit hohen Bußgeldern geahndet.

Im Herbst ist das "Spektakel" schließlich vorbei, denn dann sterben außer der Königin, die überwintert und im Frühjahr einen neuen Staat gründet, alle Wespen ab.

Kontakte:
Feuerwehr Leipzig: 0341-987-0
Landesverband Sächsischer Imker e.V.: 03722-591981
Amt für Umweltschutz: 0341-123-3409


Foto © JuniperBerry/ PIXELIO


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22.07.2010 (aktualisiert am 23.07.2010)

Fütterungsverbot für Wasservögel

Fütterungsverbot für Wasservögel Das Füttern von Wasservögeln an Seen und Teichen in und um Leipzig ist eine heikle Angelegenheit. Denn das gutgemeinte Brotzuwerfen führt letztlich zur Überbelastung der Gewässer mit Nährstoffen.

Allzu oft landen die Nahrungsmittel nicht in den Mägen der Wasservögel, sondern verschmutzen das Wasser. Außerdem werden immer mehr Vögel angelockt, die durch ihre Exkremente die Gewässer stark belasten.

„Wildtiere benötigen selten Zufütterungen – hier muss sich jeder im Vorfeld erkundigen, welche Futterzusammensetzung zielführend ist. Wer falsch füttert, gefährdet die Tiere und auch die Gewässer. Das muss jedem klar sein." meint Nico Singer, Geschäftsführer des Ökolöwen. Entsprechende Hinweise, wann und was gefüttert werden kann, lassen sich beim Ökolöwen, anderen Naturschutzverbänden oder bei der unteren Naturschutzbehörde in Erfahrung bringen.

Prinzipiell begrüßt der Ökolöwe die Initative, ein Fütterungsverbot in die Polizeiverordnung aufzunehmen, da die Fütterung von Wildtieren generell mehr Probleme schafft, als das vermeintliche Nahrungsunterangebot.

Die Wasserqualität des Kulkwitzer Sees beispielsweise ist im Moment so gut, dass kein Handlungsbedarf besteht. Das besagen aktuelle Kontrollen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG).

Dennoch, Standgewässer reagieren sehr sensibel auf äußere Einflüsse. Deshalb muss jeder Hinweis auf eine Verschlechterung des Zustandes ernst genommen werden, denn negative Veränderungen sind nur schwer rückgängig zu machen.

Foto © RainerSturm/ PIXELIO



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21.06.2010 (aktualisiert am 12.07.2010)

Ökolöwe startet durch

Ökolöwe startet durch Leipzig ist eine tolle Radelstadt. Doch könnten ihre Vorteile viel besser genutzt werden. Dafür sind Ökolöwen unterwegs - nicht erst heute, sondern seit 20 Jahren. Beim Stadtradeln fuhren wir mit dieser Motivation auf den ersten Platz.

Stadtradeln verfolgt ein Ziel, das auch uns am Herzen liegt: Es soll das Bewusstsein der Stadtmütter und -väter für Probleme und Chancen des Radverkehrs ihrer Stadt schärfen. Denn in einer radfreundlichen Stadt entscheiden sich mehr Bürger und Bürgerinnen dafür, mit dem Drahtesel unterwegs zu sein - zur Arbeit und in ihrer Freizeit. Dafür treten wir gern in die Pedale und freuen uns umso mehr, dass auch Umweltbürgermeister Rosenthal in diesem Jahr ganz vorn mitradelt.

 


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Der Ökolöwe wird gefördert von der Stadt Leipzig: Amt für Umweltschutz, Amt für Stadtgrün und Gewässer, Jugendamt.
Die Mitarbeiter werden gefördert von der Arge Leipzig.